#24: 40 Jahre Landestrainer Dressur – warum man in jede Prüfung geht, um sie zu gewinnen

Shownotes

In dieser Folge von Winning Talks ist Wolfgang Winkelhues zu Gast – Träger des Deutschen Reitabzeichens in Gold, des Deutschen Reiterkreuzes in Gold und seit 40 Jahren Landestrainer Dressur im Rheinland.

Wolfgang zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Dressursports. Er selbst war mit über 150 Platzierungen bis Grand Prix erfolgreich, nahm an Weltcups teil und begleitete über Jahrzehnte hinweg zahlreiche Reiterinnen und Reiter auf ihrem Weg in den Spitzensport. Geprägt wurde er unter anderem von Ausbildern wie Robert Schmidtke und General Albert Stecken.

Im Gespräch erzählt Wolfgang von seinem eigenen Weg: vom Stadtkind mit einer einzigen Reitstunde pro Woche bis hin zum Bundeskader, internationalen Erfolgen und seiner jahrzehntelangen Arbeit als Trainer.

Besonders spannend ist außerdem, wie systematisch Wolfgang seine Tochter Katharina aufgebaut hat. Sie ritt zunächst Ponys und Pferde, die alles andere als einfach zu reiten waren, um wirklich reiten zu lernen. Später wurde sie unter anderem mehrfach Bundeschampionesse, Doppel-Europameisterin und war viele Jahre ununterbrochen im Bundeskader.

Außerdem sprechen wir darüber, – warum der richtige Trainer über Erfolg oder Scheitern entscheiden kann – weshalb übertriebener Ehrgeiz oft zum größten Problem wird – warum man Pferde niemals überfordern darf – wie mentale Stärke im Reitsport lange unterschätzt wurde – weshalb man „in jede Prüfung geht, um sie zu gewinnen“ – und warum unsere Reitlehre aus seiner Sicht noch immer die beste der Welt ist

Die Mental-Tipps aus dieser Folge: – „Man sollte sich nicht scheuen, bei mentalen Problemen einen Mentalcoach aufzusuchen, der wirklich etwas mit der Reiterei zu tun hat.“ – „Mentaltrainer und Ausbilder müssen zusammenarbeiten.“ – „Man geht in jede Prüfung rein, um sie zu gewinnen.“

Diese Folge ist powered by BÄRALIS Tiergesundheit. https://baeralis.de

Transkript anzeigen

00:00:05: Willkommen zu Winning

00:00:05: Talks, dem Podcast für mentale Stärke im Reitsport in Business und im Leben.

00:00:12: Ich bin Konstanze Wiesner, Mentalcoach, Business Coach und Springreiterin.

00:00:18: Hier erwarten dich inspirierende Gäste spannende Geschichten aus dem echten Leben und Mentaltools die Dich richtig weiterbringen.

00:00:26: Schön dass Du hier bist und viel Freude beim Hören!

00:00:35: Heute habe ich einen Mann zu Gast der über Jahrzehnte hinweg den Ressoursport in Deutschland geprägt hat.

00:00:42: Und ihn bis heute prägt!

00:00:44: Er ist Träger des deutschen Reitabzeichens in Gold, des Deutschen Reiter Kreuzes in gold und seit vierzig Jahren Landestrainer in Rheinland.

00:00:54: Einer seiner prängsten Ausbilder war Robert Schmittke und im späteren Verlauf General Albert Stecken.

00:01:01: Auch sportlich war er selbst hoch erfolgreich, mit über fünfzehn Siegen in der schweren Klasse und mehr als hundertfünfzig Platzierungen bis Grand Prix.

00:01:12: Dieser Mann ist Wolfgang Winkelhos!

00:01:15: Zu seinen erfolgreichsten Schülerinnen zählt unter anderem seine Tochter Katharina die mehrfach internationale Titel gewinnen konnte.

00:01:23: In dieser Folge sprechen wir unter andermem darüber was es wirklich braucht um im Dressursport erfolgreich zu sein Woran man erkennt, ob jemand den Weg in den Spitzensport wirklich gehen kann und will?

00:01:36: Was einen über so viele Jahre antreibt andere besser zu machen und wachsen zu lassen.

00:01:42: Und ob es eigentlich mental anspruchsvoller ist selbst zu reiten oder als Landestrainer am Rand zu stehen.

00:01:48: Lieber Wolfgang ich freue mich sehr auf das Gespräch und heiße dich herzlich willkommen mit meinem Podcast!

00:01:54: Liebe Konstanze herzlichen Dank für die Einladung.

00:01:57: Wir haben uns auch lange nicht gesehen und freuen mich jetzt umso mehr, dich wiederzusehen.

00:02:02: Und ich freue mich dass ich hier mit dir ein bisschen was machen kann!

00:02:07: Das ist mir wirklich eine besondere Freude.

00:02:09: und Wolfgang wenn man so oft deine Arbeit schaut du hast über Jahrzehnte hinweg Reiter begleitet und entwickelt.

00:02:16: Was ist aus deiner Sicht eigentlich die wichtigste Voraussetzung um im Dressursport wirklich erfolgreich zu werden?

00:02:23: Das ist natürlich von Reiter zu Reiter unterschiedlich.

00:02:27: Und bei der Fehlerausbildung ist das auch von Pferd zu Pferde unterschiedlich.

00:02:33: Ich denke mal, es müsste ganz oben auf der Agenda stehen.

00:02:36: Wenn du ein guter Dressurreiter werden willst musst du einen ungebrochenen Willen haben Zu den besten zu gehören.

00:02:45: Du musst Einstellung und Verständnis und Liebe zum Pferdauf bringen zum besten Freund haben, machen und haben.

00:02:56: Es gehört weiterhin dazu sicherlich körperliche Fitness, mentale Stärke, größte Konzentration, Gleichgewichtsgefühl und natürlich eine solide Grundausbildung in Dressur springen und möglichst auch im Gelände was noch an erster Stelle steht und stehen muss.

00:03:23: Du musst den geeigneten Trainer haben.

00:03:25: Wenn der geeignete Trainer so gut sein wie er will, wenn du den geeinteten Trainer nicht magst oder keine Sympathien für ihn aufbringen kannst ist die ganze Sache eigentlich schon zum Scheitern verurteilt.

00:03:39: Das finde ich ganz, ganz spannend.

00:03:40: Dass du sagst dass vor allem auch die Chemie zwischen Trainer und Schüler passen muss neben dem Ganzen was man reiterlich technisch beherzigen muss das finde ich unglaublich spannend.

00:03:50: Und wie ist denn so deine persönliche Philosophie oder herangehensweise wenn Du neue Schüler bekommst ja auch als Landestrainer Wie gehst du daran um Reiter und auch sehr zu entwickeln?

00:04:02: Und wie merkst du auch ob die chemie stimmt auch für dich als trainer natürlich

00:04:06: Ja.

00:04:06: zunächst mal unterhält man sich ja, bevor man solch eine Ausbildung oder solche Sachen, solch ein Training übernimmt.

00:04:16: Am liebsten habe ich die Eltern dabei.

00:04:18: Das ist für mich ganz wichtig.

00:04:20: Dann kann ich schon einen tieferen Einblick in die Familie bekommen.

00:04:25: Die Familie sagt ja über viele Dinge viel aus und dann setzt man sich zusammen und versucht zunächst mal die Ziele!

00:04:37: die Ziele herauszufinden, was will dieser Schüler überhaupt machen.

00:04:43: Was hat er vor?

00:04:45: Was hat der für ein Pferd?

00:04:47: Zu welchen Zeiten kann er trainieren?

00:04:50: Macht er noch andere Sportarten oder ist er total fixiert auf den

00:04:55: Reitsport?".

00:04:57: Und wenn du dann für dich feststellst... Ziele passen zu dem, was auch zu deiner Herangehensweise und Philosophie passt.

00:05:04: Und dann geht's los!

00:05:05: Wie sind so die ersten Einheiten?

00:05:07: Wenn du das erste Mal Reiter-und Pferd zusammen siehst...

00:05:10: Ja, dann probier ich mal zunächst einmal die Beschaffenheit des Pferdes oder den Ausbildungsstand des Pherdes.

00:05:19: Dann erkunde ich mal wie ist der Reiter, der Schüler mental drauf, wie ist ja körperlich drauf.

00:05:29: Ja und dann kommt es ganz darauf an bis zu welcher Klasse dieses Schritt ausgebildet ist.

00:05:35: Probieren wir das mal erst mit den leichten Lektionen und tasten uns dann an die schwierigen Geschichten

00:05:43: heran.".

00:05:44: Und was sind denn so typische Fehler, die viele Reiter machen wenn sie besser werden wollen?

00:05:50: Wenn Sie zudem kommen... Und eigentlich stimmt alles.

00:05:54: Sie haben die richtigen Ziele, sie wollen vorankommen.

00:05:57: und was sind dann typische Fehler, die viele Reiter machen?

00:05:59: Was hast du da so beobachtet über die Jahre?

00:06:02: Der größte Fehler ist in meinen Augen der übertriebene Ehrgeiz – die Kopflosigkeit und auch das Verständnis für das Pferd.

00:06:12: Man muss immer weder drüber nachdenken oder dran denken, dass dieses Pferde auf keinen Fall überfordert werden darf wie es beim Reiter natürlich auch ist, aber zunächst mal beim Pferd muss man sehen dass man die Kondition dieses Pferdes studiert.

00:06:28: Dass man die Lektionssicherheit in diesem Pferde studiert und dann probiert man eben wie man die ganze Geschichte weiter fördern kann.

00:06:39: Ja, spannend, dass du auch sagst, dass so dieses Überergeizige-Off das Thema ist.

00:06:43: Wenn du das merkst bei deinen Schülern, dass da Überergeize da ist – ich meine es hat ja auch was Schönes weil die Leute mit dem Herzen dabei sind und wollen!

00:06:49: Was tust du dann als Trainer wenn du das feststellst?

00:06:52: Ich lass den Schüler sofort durchparieren, ich lasse den Schüler am langen Zügel schrittreiten und sage ihm, dass er zunächst mal wieder runter kommen soll, dass der Kopf einschalten soll und dann geht die Sache weiter.

00:07:10: Ja, spannend!

00:07:11: Und war das schon mal ein Fall wo du sagst, da war es wirklich richtig schwierig?

00:07:15: Weil die Person so super ergreizig war.

00:07:17: wenn wir noch einmal bei dem Thema bleiben oder schaffst dich

00:07:19: mehrere, will ich das eben sagen, weil ich schulde dich die Unterbrüche, dass habe ich mir meist erlebt... ...und dann muss ich natürlich auch als Trainer Ruhig bleiben.

00:07:29: Ich halte dir nichts davon, wenn man da jetzt los schreit und den stramm stehen lässt sondern ich habe die bessere Erfahrung gemacht wenn man damit Ruhe und Übersicht die ganze Situation beredet.

00:07:43: Ja das ist ja auch so.

00:07:45: Wenn der Überjagd-Stars ist ja eigentlich unruh im System Und wenn du dann als Trainer Ruhe vermittelst kann ich das total nachvollziehen.

00:07:52: und Jetzt hast Du ja die Rolle des Trainers in aber du warst ja auch viele Jahre selber Reiter wirklich auf ganz hohem Niveau.

00:08:00: Erzähl mal Wolfram, wie bist du eigentlich zum Reiten gekommen?

00:08:04: Ja das ist eine spannende Geschichte.

00:08:08: Ich bin ja Stadtkind.

00:08:09: Bin in der Stadt aufgewachsen und damals zu meiner Zeit war das Reiten nicht so sehr populär.

00:08:21: Aber mein Vater war sehr früh nach dem zweiten Weltkrieg im Bielefelder Reitklub als beratender Funktionär tätig, wie er aber nicht im Vorstand, als funksberatender, funktionärtätig auf freiwilliger Basis.

00:08:43: Also er wurde nicht bezahlt.

00:08:45: Dieser Bielefeldereitklup, wo er nun da wirkte, ziemlich elitärer Verein.

00:08:56: Aber die haben sehr früh schon damals sehr große Turniere aufgezogen und mit Dressur springen, sie haben sehr frühe Fiesertlichkeitsprüfungen stattfinden lassen Die haben sehr früh mit den Engländern zusammen, die hatten waren im Bielefeld Besatzungsmacht.

00:09:17: Hinter der Beute jachten gerücken und mein Vater hat mich zu all diesen Veranstaltungen mitgenommen.

00:09:27: Und ich war eigentlich vom Beginn an das war vielleicht sieben acht Jahren als ich das erste mal mit durfte total begeistert von dem Sport.

00:09:37: Ich war fasziniert von dem sport Und ich habe davon geträumt, auch mal zu reiten.

00:09:44: So das war in dem Fall nicht möglich weil in diesem Bielefelder Reitklub eigentlich nur Privatpersonen stand mit eigenen Pferden.

00:09:53: Da gab es keine Jugendreiterei da gab es gar nichts.

00:09:58: Dann zwei Jahre später wurde der Bielefeldereitklubs.

00:10:05: auf.

00:10:05: einmal ging er in alle Munde.

00:10:09: Dort wurde eine Wahnsinnsanlage am Rande des Porto de Bocaval neu aufgebaut.

00:10:17: Durch drei Großsponsoren aus der Wirtschaft, aus Bielefeld, drei Vierdeleute.

00:10:26: In kurzer Zeit wurde diese Anlage gebaut und nach einem Jahr stand ein Palast.

00:10:31: Es wurde ein qualifizierter Ausbilder und Reitlehrer eingestellt, Hans Biss aus Warendorf damals Leiter der Deutschen Reitschule.

00:10:43: Und dieser Hans-Biss setzte nun durch das Schulpferde eingeführt wurden oder angeschafft wurden.

00:10:51: So!

00:10:52: Das war meine Stunde.

00:10:53: Mein Vater erlaubte mir dann einmal in der Woche auf einem Schulpfärd dort mitmachen zu können, reiten zu können glücklichste Mensch auf der Erde.

00:11:07: Das entwickelt sich dann so, dass mir diese eine Stunde eigentlich zu wenig waren.

00:11:12: ich war also nicht einmal in der Woche im Stall sondern war jeden Tag.

00:11:18: ein Stall hatte wie gesagt aber nur die eine Stunde.

00:11:23: Ich habe mich dann immer zu allen Leuten sehr freundlich verhalten und dann durfte ich hier mal ein Pferd fertig machen, dann durften wir mal einen Pferdschritt reiten.

00:11:32: Dann durfte auch mal leicht tragen und dann dürfte ich schon mal einen abbreiten.

00:11:39: so steigert sich das.

00:11:41: Und der Hans-Biss damals ... Wenn es zu lange dauert musst du das sagen?

00:11:45: Voll okay!

00:11:46: Ich werde

00:11:46: dir ganz gespannt zu,

00:11:47: Wolfgang.

00:11:48: Der Hans-biss hatte damals ein bisschen Gefallen an mir gefunden.

00:11:52: drei Privatpferde, also drei eigener Pferde und um diese drei Pferden habe ich mich dann so ein bisschen gekümmert.

00:12:00: Und dann hat er natürlich immer einen Auge auf mich geworden, hat mir seine Pferd auch mal zu reiten gegeben.

00:12:06: Ja was soll ich lange erzählen?

00:12:07: Das Ganze ging eigentlich relativ schnell voran bis dann auf einmal der erste Vorsitzende des Vereins die Vorgesetzte von meinem Vater Sachte, also Bernhard, hieß mein Vater, wir müssen uns um den Jungen kümmern.

00:12:24: Der hatte dann die Idee mir eine Reitbeteiligung zu spendieren, die ich nicht bezahlen musste und so hatte ich praktisch zusätzlich auch noch ein eigenes Pferd, sehr geeignetes Pferde.

00:12:37: Bielefeld war immer groß, immer so organisiert ... sehr vielseitig aufgestellt waren.

00:12:44: So, und dann konnte ich mit dem Pferd eine schöne Art des Schuh reiten.

00:12:47: Ich konnte ein schönes Arsch springen reiten!

00:12:49: Ich konnte eine schöne Yacht mitreiten!

00:12:50: Und ich konnte einen schönen Gelände damit reiten... Ritter damit reite.

00:12:53: Ja so ging das weiter, weiter, mit dem Ergebnis dass sich bei Hansbiss schon dann eine Platzierung in A-Springen unter Schuhe hatte.

00:13:06: Und meine Begeisterung wurde von Tag zu Tag stärker Und es stand für mich mit sechzehn, siebzehn Jahren fest, dass ich nach der Schule diesen Profi wie ich eingehen möchte.

00:13:21: Dieses Thema war aber mit meinem Vater nicht zu besprechen!

00:13:25: Der war also total dagegen... Ich kann das auch verstehen, man wusste ja damals gar nicht, wie sich die ganze Reiterei so entwickelt und wie sich der ganze Pferdessport entwickelt und was alles weiter ging.

00:13:37: Aber?

00:13:39: Nach kurz vor meinem achtzigen Geburtstag, also als man wirklich jetzt mich entscheiden musste haben wir einen Termin gemacht mit dem Hans Biss und der hat uns dann nochmal genau erklärt wie das alles gehen könnte.

00:13:54: Und ich hatte natürlich im Kopf die Idee dass er mich sowieso als breiter Lehrling als Auszubildenden einstellen würde.

00:14:10: So, das war eine riesengroße Erbtum.

00:14:13: Der sagte mir dann, pass mal auf!

00:14:15: Du willst noch besser werden als die anderen und wenn du besser werden willst als die andern musst du hier weg.

00:14:23: Du musst Gras beißen, du musst zu einem alten etablierten Ausbilder... Damals hatten wir Körner, Tempelmann, Hoffmann Schmitke, das waren so die großen Könner alle um die sechzig herum.

00:14:40: Das waren Überbleibseln von der Heeresquadrilie damals in Potsdam-Kranplis beziehungsweise in Hannover und die hatten sich dann als Erkrieg vorbei selbstständig gemacht.

00:14:53: Und das war die Totausbilder in Deutschland!

00:14:56: So und dann hat er bei dem Schmitkel angerufen, der hatte selber da gelernt und dann habe ich mich davor gestellt So, und dann war das schon beim Vorstellen, da hatte ich ein mulmiges Gefühl.

00:15:07: Weil das war eigentlich nicht so meine Sprache die ich so kannte von meinem geliebten Verein Ja!

00:15:16: Und dann hat er mich eingestellt und hat eigentlich gar nicht mit mir gesprochen.

00:15:19: Ich musste auch nicht vorbereiten.

00:15:20: Er hätte gesagt wenn Hans Biss sagt, dass klappt, dann klappt das.

00:15:23: Und hat bei der Verabschiedung gesagt, pass mal auf... Das waren seine Worte.

00:15:34: Da konnte ich eigentlich erst gar nichts mit anfangen, aber ich hab da mit dem Kopf genickt.

00:15:38: und na gut jetzt das... Ich red nicht weiter es würde viel zu weit jetzt gehen.

00:15:44: Das waren so meine reiterlichen Anfänger.

00:15:47: Er klickt sehr, sehr spannend.

00:15:48: und dieses was er ja nicht gefragt hat wann wird's dir zuviel?

00:15:51: Ich hatte auch mal einen Chef.

00:15:52: der habe mich beim Einstellungsgespräch gefragt Frau Wiesner wann fangen sie an zu quietschen?

00:15:57: also ich kann mir ungefähr vorstellen was danach kam.

00:16:01: Gut und dann ging es ja Richtung wirklich jetzt vorgespult, Richtung Estrisur.

00:16:06: Viele, viele Erfolge...

00:16:07: Ja, ich hatte bei Schmid, wenn fünf Jahre, ich hätte das große Glück, fünf Jahre da bleiben zu können.

00:16:13: Zu können!

00:16:14: Ich betone das.

00:16:15: Da war ich stolz drauf weil ich habe viele dort auch wieder gehen sehen.

00:16:19: und dieser Mann der hat uns allen den großen Traum erfüllt.

00:16:27: er ließ uns reiten Er liess uns reiten, reiten!

00:16:31: Du wirst natürlich aufs andere rassen.

00:16:33: Aber wir konnten reiten.

00:16:34: Wir konnten alle fehlen rein.

00:16:35: Und du sagtest ja... Wird dir nichts zu viel oder das war die Einstellungsvoraussetzung?

00:16:41: Eine Sache würde mich da interessieren.

00:16:42: Was war es dann am Ende, was er so gefordert hat?

00:16:45: Ja

00:16:46: ich habe natürlich alle drei Tage mit den Szenen geknirrscht.

00:16:50: Es war fast eine militärische Ausbildung.

00:16:54: Das ging also los mit Schiefekontrolle, Zimmerkontrolle antreten und der ganze Kram.

00:17:01: aber er ließ uns reiten!

00:17:03: Wir hatten keinen Schlepper, wir wurden alles beantragt.

00:17:07: Ja, spannend.

00:17:08: Spannende Ausbildung und auch diese andere Tore... Ich

00:17:10: hoffe das war nicht zu lange!

00:17:11: Überhaupt nicht Wolfgang.

00:17:13: Und jetzt spulen wir nochmal ganz viel wieder vor.

00:17:17: Du bist ja dann auch Bundeskader geritten?

00:17:20: Eine Zeit lang.

00:17:21: Und mal angenommen mit deinem Wissen von heute würdest du den jungen Wolfgang der im Bundeskada reitet Tipps geben dürfen.

00:17:31: Was würdest du dem Jungen Wolfgang im Bundeskader heute...?

00:17:35: sagen als Trainer?

00:17:37: Ja, das kann ich dir genau sagen.

00:17:40: Das war ja damals auch... Ich hatte eigentlich immer Unteraufsicht geritten.

00:17:45: Ich bin mein Leben lang unter Aufsicht geredet.

00:17:47: Er hat eins bei den ersten Stellen die ich hatte hier im Rheinland.

00:17:52: Bittich bei Harry Beuth hatte ich Unterricht und dann bei Stecken hatte ich Und dann bei Hindemann hatte ich Unterricht.

00:17:59: Ich war mit meiner Ausbildung nie alleine, aber auf deine Frage zurückzukommen... Also ich würde das so sagen, wenn ich da zurückdenke.

00:18:11: Ich würde mehr an meinem Sitz arbeiten.

00:18:14: Ich habe manchmal schon ein bisschen hohe Hände gehabt und so weiter.

00:18:19: Manchmal auch in Stresssituationen wurde mein Rücken schon mal rund.

00:18:26: Das würde ich anders machen.

00:18:29: würde ich diese Sache hinterbein rücken genäck.

00:18:34: Die würde ich mir nochmal zu Herzen nehmen, ich würde also die Hinterhand doch noch mehr oder versuchen doch nochmehr zum Tragen zu kriegen?

00:18:43: Ich würde doch dennoch mehr auf den elastischen Rücken liegen und ich würde natürlich auch noch mehr auf die feine Anlehnung und Selbsthaftung leben!

00:18:56: Das sind so die Dinge, die mir jetzt durch den Kopf gehen.

00:19:00: Die ich für wichtig halte... Ich hatte das damals natürlich auch schon begriffen aber jetzt habe ich es noch mehr begreifen.

00:19:09: Ja, das ist spannend.

00:19:09: Das ist ja das Schöne an unserem Reitsport, dass man nie auslernt und ich finde es immer spannend sich zu fragen, was hätte ich eigentlich meinem Jüngeren nicht mitgegeben?

00:19:17: Und du hast ja dann wirklich den Weg in den Spitzensport gefunden erst als Reiter und dann ja so viele Jahre als Landestrainer – um mich total interessieren!

00:19:26: Woran erkennst du relativ früh?

00:19:28: ob jemand wirklich das Potenzial hat, den Weg ins Spitzen-Sport zu gehen oder ob etwas

00:19:34: fehlt?!

00:19:35: Ja, woran erkenne ich das?

00:19:38: Wie gesagt hat er den Schaum vom Mund.

00:19:41: Wille er unbedingt dahin?

00:19:43: Hat er die körperlichen Voraussetzungen dafür?

00:19:48: Hat der die genügend Fitness und ist ja mental so weit dass er diese Geschichte die ganze Sache dem ganzen Weg auch verarbeiten kann?

00:20:00: Es ist ganz viel natürlich, fitnesskörperlich, fährt und so weiter.

00:20:03: Aber ganz viel auch mental, hör ich bei dir raus?

00:20:05: Dass du sagst, dass dieser Willen, wie du sagtest, dieser Schaum vom Mund da ist!

00:20:09: Und aber dann wieder nicht zuviel, dass es nicht wieder dieses Zu drüber ist, zu überergeizig.

00:20:14: Bei uns in der Reiterreihe ist diese Begriff mentales Training oder diesen Ausdruck oder die Tatsache noch nicht so lange.

00:20:28: nicht so lange besprochen.

00:20:29: In anderen Sportarten wurde über Mentaltraining schon vor dreißigvierzig Jahren gesprochen, im Reitsport ist das ziemlich spät eigentlich erst auf die Agenda gekommen.

00:20:40: und ich sage mal dieses Mentaltrainigen wurde... auch anfangs sehr kritisch betrachtet, weil man einfach sagte der Quatscher machen wir alleine aber immer alleine gemacht.

00:20:56: so nach dem Motto.

00:20:57: und es war sogar so dass einige Schüler aus dem Bundeskadi die sowieso betreut werden von Warendorf die ganze Sache versucht haben, zu verheiligen.

00:21:09: Das war denn peinlich!

00:21:10: Die haben gesagt, da können wir doch erzählen, dass wir einen Mentaltrainer bauen.

00:21:13: Also ich wollte damit sagen, diese mentale Sache ist unheimlich wahrwichtig und ist noch wichtiger geworden und wird heute entsprechend auch von den Personen dies können.

00:21:27: Die Personen aus dem Reitschfort können, die Mentaltraine Metalltrainer, die leichter tätigen machen.

00:21:37: Ich komme aus dem Leiter-Tätig.

00:21:38: So ist das irgendwie.

00:21:39: Bist du schon irgendwie so ein bisschen von der Geschichte Ahnung haben und müsst ihr ihn da auskennen?

00:21:45: Ja, und es ist spannend, dass du auch noch mal gestätigt hast.

00:21:47: Wie lange eigentlich Mentaltraining im Reitsport noch so ein bißchen unter vorgehaltener Hand getan?

00:21:53: Früher in Amerika, die waren schon viel eher so mein Haus-, mein Auto-, mein Coach!

00:21:58: In Deutschland

00:21:58: war er ja gerade auch im Reitspurt... Oh Mann, da zeigt man Schwäche irgendwo wenn man's sehr viel verholt.

00:22:05: Ja, Wolfgang, du hast dich ja dann irgendwann und wir haben ja zu Beginn gehört vor über vierzig Jahren als Landestrainer in die Trainerrolle begeben.

00:22:15: Und wie kam das eigentlich zur dieser Entscheidung?

00:22:17: War das eher eine Entscheidung an einem Tag oder ein Prozess?

00:22:21: Wie kam

00:22:22: es dazu?

00:22:22: Ach, das war eigentlich ein Prozess!

00:22:24: Weißt Du ich habe ja keinen reinen Turniersteiger gehabt.

00:22:28: Ich hab immer einen Ausbildungssteig gehabt mit dem Ziel dass sich Ich formuliere jetzt genau, dass ich mich um Reiter und Scherde kümmere.

00:22:39: Wobei ich Reiter eigentlich unterstreichen möchte... ...ich wollte Leuten das Reiten beibringen!

00:22:45: So, das war so mein Themen- und meine Grundgedanke.

00:22:48: natürlich hat mir das Reitenspaß gemacht, unheimlichen Spaß gemacht.

00:22:53: aber das war bei mir und auch bei meiner Frau weil da ist eher immer noch so ein Zubrot.

00:22:59: Weißt du, wie ich meine?

00:23:00: Das stand nicht an der Stelle.

00:23:02: Wie ist das?

00:23:03: vor den Turniereiten war unser Spaß, unser Hobby und unser Ausgleich!

00:23:09: So ist es gekommen und dann kam auf einmal die Anfrage von unserem Präsident Gerd Gockel.

00:23:18: Der Tempelmann macht das nicht mehr.

00:23:20: Er ist nach München gezogen zu seiner Tochter.

00:23:24: Sie machen das ab heute.

00:23:25: Ich wurde also nicht gefragt, ob ich das machen möchte sondern ich wurde bestimmt das zu machen.

00:23:33: Das ist ja auch spannend.

00:23:34: da kommt wieder das Militärische durch oder die öffentliche Frage.

00:23:37: sie wollen das doch Ja.

00:23:40: Bist du glücklich darüber, dass man dir das damals so gestimmt

00:23:43: hat?

00:23:44: Du!

00:23:45: Ich war stolz darüber oder darauf, dass Mann mich da auch erkohren hatte und das sagte mir innerlich auch was man im Lande von mir hält.

00:23:55: Das ist ... War schon eine tolle Geschichte aber das wollte ich noch dazufügen oder hinzufügen.

00:24:01: Es ist natürlich immer... Wichtig für einen jungen Profi, dass er in den jungen Jahren möglichst viele Turniererfolge hat.

00:24:15: Wie im Springen so auch das Sohren der Vielseitigkeit – ich sage es denke mal!

00:24:21: Das trägt dann auch noch ein bisschen mehr oder fast auch maßgeblich, würde ich fast sagen.

00:24:26: Zum Vertrauen bei den Reizschülern bei nicht?

00:24:29: Kann man immer sagen so das und dass habe ich da was schon gemacht.

00:24:33: Weißt du wie ich meine?

00:24:35: Man soll das nicht überwerten aber ich meine es ist sicherlich nicht unwichtig!

00:24:40: Ja absolut kann ich nachvollziehen.

00:24:42: und würdest Du sagen aus Deiner Sicht ist das eher, dass man dann bei bestimmten Gesetzen turnieren gut ist und abliefert und auch seine Platzierung holt muss jedes Turnier gut laufen.

00:24:52: Was ist da wichtiger?

00:24:53: Nein, das muss nicht jedes Turnieren.

00:24:55: Das kannst du ja gar nicht hinkriegen!

00:24:57: Das kommt auch mental nicht hin.

00:25:05: Bei kleineren Turnieren und größeren Turnieren ist es natürlich der Druck noch ein bisschen größer.

00:25:09: aber wie gesagt man geht also in jede Prüfung eigentlich rein um sie zu gewinnen.

00:25:16: Das finde ich gut, man geht also in jede Prüfung rein um sich zu gewinnen.

00:25:20: Das gefällt mir!

00:25:23: Ja und ich meine das schließt fast die nächste Frage ein denn was reizt dich eigentlich persönlich daran andere besser zu machen?

00:25:30: Und anderen das Vertrauen und dass Selbstbewusstsein und das Können supermitteln eigentlich jede prüfung gewinnen zu können.

00:25:38: Das kann ich dir sagen.

00:25:40: Ich gebe gerne Unterricht A zwei gehe gerne auch mit Menschen um.

00:25:48: So, Art III war es damals schon bei meinem Ausbilder Robert Schmidke den ich bewundert habe weil der von unten ... Der war damals kränklich.

00:26:00: Er hatte nicht mehr so den Mumm und die Kraft nicht mehr dann jeden Tag selbst drei Väter oder fünf Väter zu reiten.

00:26:08: Den hab' ich bewundert weil er eben talentierte Schüler mit guten Pferden durch seine Anleitung von unten ganz da oben gebracht hat.

00:26:18: Das hat mich damals schon fasziniert und ich habe mir damals schon gesagt, da ist was dran!

00:26:23: Ja andere besser zu machen und ja wirklich auch dann so diese ganze Reise mitzumachen.

00:26:29: Und was ist für dich persönlich denn mental anspruchsvoller?

00:26:32: Wir hatten jetzt schon ein paar mal dieses Thema mental selbst zu reiten oder als Trainer am Rand zu stehen.

00:26:38: Diese Folge ist powered by Berales Tiergesundheit.

00:26:42: Beralis unterstützt Tierbesitzer dabei, Wunden professionell zu versorgen und die Heilung gezielt zu beschleunigen – mit modernen Lösungen im Tierwundmanagement.

00:26:51: Gegründet wurde das Familienunternehmen von Susanne Baer.

00:26:55: durch ihre jahrelange Arbeit in der Tierheilpraxis und als Pferde-Osteopathin weiß sie genau wie belastend Wundeilungsprozesse sein können für Tiere und für ihre Menschen.

00:27:06: Deshalb hat sie Beralis Systeme entwickelt leicht in der Handhabung, schnell wirksam und schmerzfrei fürs Pferd.

00:27:19: Ganz sicher ist es so für mich dass mental der Anspruch am Rand zu stehen größer ist.

00:27:26: ich sehe das Reiten und die Vorgehensweise der Reiter in der Arbeit und dem Fähig und das studieren zu können.

00:27:35: das macht mir Spaß.

00:27:37: Und mental anspruchsvoller als Trainer im Rand zu stehen, weil du es weniger beeinflussen kannst in dem Moment?

00:27:42: Oder was ist das?

00:27:44: Ja.

00:27:45: Das...das ist eine spannende Geschichte!

00:27:46: Das ist die Sache mit dem langen Arm, den ich eben erzählt habe.

00:27:50: Den Robert Schmittke hatte ohne zu reiten und seine Leute dahin brachte wo er sie hin haben wollte.

00:27:57: Ja spannend.

00:27:59: Dann hast Du ja noch einen draufgesetzt Tochter trainiert oder zumindest war sie auch sehr, sehr erfolgreich und hoch unterwegs.

00:28:07: Ja

00:28:08: das war eine schöne Geschichte weil wir die Entwicklung unserer Tochter reiterlich genau geplant haben.

00:28:17: Es war also so, dass wir die sehr lange haben zappeln lassen auf Pferden, die nicht die großen Bewegungen hatten.

00:28:23: Die nicht sogar lopieren konnten und nicht so gut durchgehen konnten.

00:28:26: Und dann habe ich immer gesagt Wir müssen eben sehen das sie reiten lernen.

00:28:30: Das nutzt jetzt gar nichts wenn man der tolles Pferd kaufen, den er nur steuern muss.

00:28:34: Sie muss Reiten lernen!

00:28:37: So hat ihr begriffen, habt ihr auch mitgemacht?

00:28:40: Manchmal war es mir sogar ein bisschen peinlich, wenn wir so bei Reiterprüfung unseren Mickey raus schogen.

00:28:46: Das war so ein kleiner Shetty den konnte man nicht leichtraben weil der so schnelle Bewegungen hat das gar nicht möglich den leicht zu tragen.

00:28:53: und dann wurde die immer vorletzter oder letzte.

00:28:56: Da hatten wir dann so ein bisschen Leid und da kamen irgendwelche Leute auch in Freunden und sagten worauf ihr das Ganze gar nicht erlaubt?

00:29:01: Und dann hatte ich natürlich irgendwann Hat die dann ein ordentliches Pony gekriegt und hat eine tolle, tolle Pony-Karriere hinter sich gebracht.

00:29:11: Ist dreimal Bundeschampion geworden mit einem Pony?

00:29:14: Mit drei verschiedenen Ferien?

00:29:16: Hat fünfmal das Pony derby gewonnen, mit Pferdewechsel war Doppel Europameisterin, war Deutsche Meisterin... Und wie habe ich sie

00:29:26: trainiert?!

00:29:26: Die hab' ich trainiert wie alle anderen auch!

00:29:29: Vielleicht manchmal sogar noch ein bisschen härter mit noch mehr Disziplin.

00:29:33: Jetzt kannst du natürlich fragen oder könntest du fragen, wie ist das so wenn der Vater oder die Mutter Unterricht gibt?

00:29:38: Das war bei uns nie ein Problem.

00:29:40: Nie!

00:29:41: Das wurde auch nicht diskutiert und brauchte nicht diskutieren zu werden.

00:29:45: Wenn wir sagten rechts rum dann ging das rechts rum und wenn wir sagden links rum geht es links rum.

00:29:50: Tja, das war dann so die Entwicklung.

00:29:52: Dann hat sie ja mit Großfällig-Sport und da brauchen wir jetzt gar nicht noch lange nochmal aufzuwärmen.

00:29:58: Da war mir sehr viel Erfolg.

00:30:01: Als Abschluss vielleicht, die war von ihrem Fünften bis zum drittnachtigsten Lebensjahr ununterbrochern im Bundeskarten.

00:30:08: Ja das muss man wirklich erst mal schaffen.

00:30:10: Wolfgang ich finde es so spannend dass du sagst, dass es im Grunde geplant war wie sie ihre reitsportliche Karriere macht.

00:30:16: Sie da ja auch riesig Spannungs dran hatte und dass ihr ihr so lange dann die vermeintlich schlechteren Pferde gegeben habt damit sie reiten werden?

00:30:23: Und sie war auch einbezogen wusste das.

00:30:26: Das hat dann am Ende den Erfolg gezeigt.

00:30:28: Ich bin total beeindruckt, dass das so planvoll im Einverständnis und gemeinsam so gemacht wurde.

00:30:34: Also wirklich beeindruckend!

00:30:36: Ja der hat es geplant.

00:30:38: wir haben es durchgezogen ohne Probleme durchzuzogen.

00:30:40: man will ja auch natürlich kein Schreit, keinen Ärger.

00:30:42: mich hat's manchmal selber auch eigentlich schon ein bisschen gewundert aber dafür hatte sie dann auch für dieses fährt das vielleicht nicht so gut war zu sehr ins Herz beschlossen.

00:30:52: Du weißt ihr wie die Mädchen sind?

00:30:55: Und das ist auch gut so

00:30:56: Zum einen das und zum anderen, es war ja auch irgendwo für sie, dass die erfolgreich werden fanden.

00:31:01: Und wenn man dann eine gemeinsame Vision hat, dann geht man hier auch den Weg!

00:31:07: Es war unvergesslich, ich wollte die Zeit nicht missen...

00:31:10: Das glaube ich dir gerne.

00:31:11: Ich weiß nicht, ob du den Film von den Williams-Sisters kennst, die wir gewonnen

00:31:15: haben.

00:31:15: Den kenn' ich nicht!

00:31:16: Den würd ich dir echt mal ans Herz legen.

00:31:18: Der Vater hat das auch so geplant und hat die Mädels erst dann schon hier spielen lassen als hier

00:31:23: richtig

00:31:23: gut waren.

00:31:24: also bisschen vergleichbar muss ich grad irgendwie dran denken Wolfgang.

00:31:28: Spannend

00:31:29: Und

00:31:30: ein bisschen strahlten der gerade schon deine Augen, als du von deiner Tochter gesprochen hast.

00:31:34: aber was willst du sagen?

00:31:35: Wenn du auf die vielen Jahre im Sport zurück schaust, auf deinen eigenen Weg oder auch was immer.

00:31:41: Worauf bist Du besonders stolz?

00:31:44: Ja... Das sind... Ich bin auf verschiedene Sachen stolz.

00:31:49: Zunächst mal wenn ich stolz drauf, dass ich fünf Jahre da bei meinem Chef Robert Schmidt gearbeitet durfte.

00:31:55: das war für mich eine Ehre und ich bin freiwillig weggegangen weil mein Plan war, ich wollte so schnell wie möglich Reitlehrerprüfungen machen Und dafür musste ich zurück nach Bielefeld, um noch ein bisschen springen zu lernen.

00:32:10: Ich konnte springen in meiner... als ich Kind war!

00:32:14: Aber als ich da, die haben jetzt zehn Jahre nicht mehr gesprungen, aber ich wollte die Reitlehrer prüfen unbedingt machen und wollte sie auch vorziehen.

00:32:22: Dafür musste ich eben zurück nach Bealefeld oder mein Ding auch woanders hin.

00:32:25: Aber ich habe mich für Bealefield entschieden weil ich das Zuhause bin.

00:32:29: Darauf bin ich stolz, dass ich bei Schmidke arbeiten durfte.

00:32:31: Dass ich das durchgehalten habe und dass ich dort gelernt habe nicht nur das Reiten gelernt habe sondern auch gelernt habe wie man mit Menschen mit Kunden umgeht.

00:32:43: Das war für mich ganz wichtig und wertvoll!

00:32:46: Ja da bin ich so stolz auf meine Schüler, sage ich mal die ich bei ihren Erfolgen bei den vielen Schülern, die ich beleiten konnte bis zur deutschen Meisterschaft Europamaisterschaft mit denen ich viele Erfolge feiern konnte.

00:33:02: Ich bin stolz auf meine Frau Gabi auch, weil der verstorbene Frau Gaby die ganze Geschichte zusammengemacht habe und die mir unheimlich den Rücken frei gehalten haben, aber auch in Richtung Landestrainer war ja doch sehr viel weg.

00:33:21: Ja das sind so die Dinge.

00:33:23: und dann hab' ich noch eine Sache.

00:33:24: Ich bin stolz auf meinen eigenen Reiterlichen Erfolge.

00:33:31: Im Sattel bis zur Teilnahme am Weltkap, ich habe zwar einen Weltkap gerieben.

00:33:38: Wo waren die?

00:33:39: Weißt du das noch?

00:33:40: Ja in Rom und in Lipitzer.

00:33:42: Wow!

00:33:43: Das sind ja auch besondere schöne Orte.

00:33:45: Damals war das so im Anfang.

00:33:50: Heute kenne ich wahrscheinlich mit der Qualität der Fälle, die ich heute kenne nicht mehr hin aber egal, ich bin da gewesen

00:33:57: Auf jeden Fall.

00:33:58: Und ich meine, die Zeiten ändern sich!

00:34:00: Die Reiter ändern sich, die Pferde ändern sich... ...die Herangehensweisen ändern sich.

00:34:04: und das würde mich auch interessieren, Wolfgang.

00:34:05: Du bist ja so viele Jahre dabei.

00:34:08: Was würdest du sagen hat sich in der Zeit im Reitsport am meisten verändert?

00:34:12: Und was ist aber aus deiner Sicht gleich geblieben?

00:34:17: Ja, was hat sich im Reetsport verändert?

00:34:19: Zunächst mal die Pherde haben sich verändert Die Zucht hat sich verändert.

00:34:24: Das ist ja unglaublich, wie schnell das voran gegangen ist.

00:34:28: Wir haben also Pferde die leichter sind wir haben Pferd, die besser zu händeln sind.

00:34:34: Wir habe Pferden, die mehr Blut haben und dann haben sich natürlich die Leistungen im Vier-Eck enorm verändert.

00:34:43: zum positiven verändert wenn ich so jetzt auch in den Gropriesport gehe, wenn ich so überlege wie die Pferde vor zwanzig Jahren piaffierten im Bürofri oder Passage ging.

00:34:55: Oder wie die Piuretten gingen.

00:34:58: Ich spreche es auch vielleicht mal von Losgelassenheit und so weiter... Wie sich das alles auch zu positiven hin gewandelt hat?

00:35:06: Ja!

00:35:07: Und die Menschen haben sich verändert.

00:35:09: Menschen haben dich v.a.

00:35:10: die jungen Menschen verändert.

00:35:13: Die ganze Sache ist bei denen auch leichtlebiger geworden, denke ich mal.

00:35:20: Was sicherlich nicht schlechter ist aber halt doch ein bisschen anders als früher.

00:35:28: Hast du da umgestellt dann auch in der Ansprache als Trainer?

00:35:30: Ich meine, Du hattest ja gesagt dass Du von Deinen Lehrmeistern Dir auch sehr viel abgeschaut hast was Du Kommunikation mit Schülern Mit Kunden und so weiter anbelangt.

00:35:39: vielleicht auch noch irgendwo alte Schule und jetzt die neue Welt.

00:35:43: Oder sagst du, genau deine Art passt zu den jungen Menschen heute?

00:35:47: wunderbar?

00:35:47: Das ist ja ... Ich habe mich nicht umgestellt, ich hab mich eingestellt auf diese Situation.

00:35:56: Und ich behaupte einfach mal, dass ich bis heute durch diese langjährige Trenntätigkeit mit den jüngeren Schülern so ein bisschen deren Sprache spreche.

00:36:11: Ich kann die vielleicht ein bisschen besser verstehen als Leute, die nicht so lange mit jungen Leuten zusammengearbeitet haben.

00:36:20: Ja, kann ich nachvollziehen.

00:36:22: und was würdest du sagen ist aus deiner Sicht gleich

00:36:25: geblieben?

00:36:28: Gleich geblieblich.

00:36:29: Kurzer Antwort ist es okay?

00:36:31: Selbstverständlich!

00:36:32: Unser Reitlehrer ist die beste der Welt.

00:36:35: Das ist schön das zu hören dass du das so nach so vielen Jahren mit voller Überzeugung sagst Unsere Reitlehre ist die beste der Welt.

00:36:44: Und wenn das die beste Reitlehrer der Welt ist, das würde mich jetzt total interessieren Wolfgang!

00:36:49: Wenn Menschen, die gar nichts mit dem Reitsport zu tun haben etwas lernen können von dieser besten Reit Lehre der Welt oder von deiner Arbeit auch?

00:36:59: Was könnten Menschen, Die mit Pferden nichts zu tun Haben davon Lernen?

00:37:04: Ich sage mal dass man durch freundliches ruhiges professionelles Aber den noch sachliches, strenges Verhalten ne Menge erreicht gehabt.

00:37:17: Das war überhaupt präzise auf dem Punkt und ich meine wir kennen uns ja auch ein Waldchen schon.

00:37:21: Wolfgang was Ich finde das ist so beeindruckend dass jetzt auch mal von dir zu hören wenn du selber beschreibst ich mein Du kommst in die Halle?

00:37:28: Du musst nicht viel sagen!

00:37:29: Du bist einfach da präsent und das wird schon allein Und spannend zu hören wo du es dir her geholt hast.

00:37:38: Ja, der letzte Teil in meinem Podcast hat immer vier Fragen und der erste ist nur besonders spannend.

00:37:44: Und da bin ich auch sehr interessiert.

00:37:45: Welchen Mental-Tipp möchtest du denn unseren Hörern mitgeben?

00:37:49: Ich denke mal man sollte sich nicht scheuen bei mentalen Problemen einen Metallcoach aufzusuchen, der unbedingt was mit der Reiterheit zu tun hat und sich auskennt.

00:38:08: Ich finde das spannend.

00:38:09: Du hast es eben schon gesagt, dass du das für so wichtig erachtest?

00:38:15: Natürlich!

00:38:19: Das geht ja gar nicht anders.

00:38:24: Wenn sowas beginnt muss der Mentaltrainer auch ein bisschen mit dem Ausbilder zusammenarbeiten.

00:38:32: Ich kann ja nur nicht mit einem Schüler, der jetzt da bei mir in den Teilrenner war und eurer Dinge macht die ich gar nicht verstehe.

00:38:41: Da kann ich eigentlich mit fertig werden.

00:38:43: also muss ich mir das erklären lassen und dann muss man eben sehen dass man das gemeinsam hinkriegt.

00:38:49: Ja, das stimmt!

00:38:50: Das ist immer gut oder?

00:38:51: Ist wie das Thema Kommunikation gemeinsame Linie, gemeinsames Ziel.

00:38:57: Wolfgang, wenn du die Zeit noch mal zurückdrehen könntest und ich hatte dir ja vorhin schon die Frage gestellt.

00:39:01: Was würdest du dir zu deiner Bundeskaderzeit heute selber raten?

00:39:04: Aber was würdest Du in Summe auf Dein Leben betrachtet mit dem Wissen von Heute anders machen?

00:39:11: Würdest Du überhaupt etwas anderes

00:39:12: tun?

00:39:12: Ja doch!

00:39:13: Ich würde jetzt doch vielleicht aber auch eine kurze Antwort.

00:39:18: Ich würde vielleicht drei bis vier Jahre nochmal an den eigenen Sport, an den großen Turniersport dran hängen wollen.

00:39:27: Ja, das klingt spannend und kann ich nachvollziehen.

00:39:31: Erlaubt mir eine Nachfrage zu der kurzen Antwort!

00:39:34: Was würdet ihr dann noch vorschwegen in diesen drei vier Jahren die du dranhängen würdest?

00:39:38: Was würdest du da noch erleben reiten wollen?

00:39:40: was würdest denn Fokus rücken?

00:39:41: Ja wenn ich muss jetzt zurückdrehen.

00:39:44: Ich war ja ein paar mal auf der deutsche Meisterschaft und ich habe auch mehr Grand Prix gewonnen, auch mehreren Pferden.

00:39:51: aber ich fand es wirklich spannend.

00:39:56: Ich würde das nochmal noch drei, vier Jahre weitermachen wollen.

00:40:02: Gar nicht noch höher hinaus, sondern auf dem Level – das war mir gut genug!

00:40:06: Ich bin mehrfach im Auslachen gewesen und habe dort viele Erfahrungen gesammelt, habe viele Leute kennengelernt.

00:40:13: Wichtig, viele Leute kennen gelernt die mir heute noch begegnen.

00:40:18: Und da zähre ich von und deswegen hatte ich jetzt gedacht Mensch verdammt nochmal hätte es doch mal noch dreivier Jahre weiter gemacht.

00:40:26: Wo warst du die Option quasi nicht gehabt, weil du ja berufen wurdest als Landesstrainer?

00:40:31: Übrigens das fällt mir gerade noch ein.

00:40:32: Das war damals ... Du sagst es für dich eine große Ehre, dass du als Landestrainer bestimmt wurdest.

00:40:37: Eine Auszeichnung an deine Qualität und deine Qualifikation an deine Person.

00:40:43: Und das jetzt aber auch vierzig Jahre in der Position zu machen Wolfgang Wie ist das für

00:40:47: dich?!

00:40:47: Ich finde das wahnsinnig beeindruckend!

00:40:50: Wird mich sehr interessieren, wie du das

00:40:51: zählerst.

00:40:52: Ja ich finde es eine interessante Aufgabe.

00:40:58: Ich sage mal dieses Landestrainergeschäft da geht's ja nicht nur um Ausbildung der Pferde aus Bildung der Reiter sondern da gehts ja darum dass man von ordentliches Verhältnis schafft mit den Heimtrainern und den Eltern zusammenzuarbeiten.

00:41:20: Wenn du das nicht als Landesstrainer nicht schaffst, bist du nicht lange ein Landesstraimer!

00:41:25: Du musst da vermitteln Ausbilder, Heimtrainer, Ausbildern im Stall zu Hause, Eltern meintwegen auch noch Landischverband.

00:41:36: Da gibt es dann ja manchmal auch so einige Geschichten die man besprechen muss Diese Aufgabe, diese Sache mit Menschen zu reden oder mit Menschen was zu besprechen.

00:41:50: Das macht mir Spaß!

00:41:52: Also nicht nur die reiterliche Geschichte sondern auch diese menschliche Geschichte.

00:41:57: Ja es ist ein allumfassendes System am Ende, was man will.

00:42:01: Ja denke ich.

00:42:03: Lieber Wolfgang bitte ergänze Was sich früher glaubte und heute weiß.

00:42:10: Ich glaubte früher, dass ich Fede gut ausbilden kann.

00:42:18: Heute stelle ich fest, dass man das noch besser kann.

00:42:24: Und das ist nach wie vor das Schöne im Reitsport.

00:42:26: Man kann immer dazulernen!

00:42:29: Die letzte Frage geht an mich Wolfgang.

00:42:31: was darf ich dir beantworten?

00:42:34: Du bist ja auch Reiterin und dadurch haben wir uns auch kennengelernt.

00:42:38: Und dann habe ich mir so eine fiktive Frage eigentlich ausgedacht.

00:42:45: Hast du früher auch Vielseitigkeit geritten?

00:42:48: Ja, also du hast eine vielseitigartige Meldung gemeldet.

00:42:53: Ich sag mal L. So gehst diese Strecke, diese Geländestrecke gehst du mit deinem Trainer ab und du kennst das ja.

00:43:02: Du kennst es schon.

00:43:03: ein bisschen mehr Gas und dann links aufpassen nicht zu groß die Wendung zweiter Dritter.

00:43:07: Das kennst du alles!

00:43:09: So, jetzt kommst du an Sprung sieben.

00:43:12: Das ist ein Tiefsprung und dieser Tiefsprung geht so meterdreißig runter auf drei Gallopsprünge winzig kleiner Wassergraubach überbaut.

00:43:27: Der Tief den Schiefschlug kann... Du kannst dich runterrutschen!

00:43:30: Du musst springen weil es nicht einen vierzig Zentimeter Balken davor.

00:43:36: du musst also springen.

00:43:39: Ach, der Trainer passt mal auf.

00:43:40: Ich rate dir sieh mal zu, dass du klein reinkommst.

00:43:44: und selbst wenn du vier machst, das spielt keine Rolle, da springt Esel rüber.

00:43:50: so läppisch ist dieser Graben.

00:43:53: Du hast dich doch kein Problem, man geht in die Tiefe, springt in den Hohlweg rein.

00:43:59: Er hat keine Angst vor Wasser Und er geht weiter und weiter und dann seid ihr fertig.

00:44:04: Da gehst du ins Quartier Kriegst du noch zwei Bier Und auf einmal nicht schon im Bett, du sagst verdammt noch mal.

00:44:10: Dieser Sprung päd' mir nicht aus Schipkopf!

00:44:13: Auf einmal!

00:44:14: Ich weiß dass der darunter springt... ich weiß das der Wasser springt.

00:44:18: Irgendwie ist es mir wohl nicht und du drehst dich so auf die ganze Nacht eigentlich, dass du spät eingeschlafen bist und gar nicht ausgeschlafen morgens aufgewacht hat.

00:44:29: wie würdest du dagegen angehen?

00:44:33: Ja, das ist ja wirklich ein ausgefeiltes, fiktives Ding was ich jetzt beantworten darf.

00:44:39: Spannend!

00:44:39: Also ich hatte gerade ganz viele Bilder im Kopf.

00:44:42: Zuletzt hatte ich das Bild im Kopf wie ich in der Bettliege und nicht schlafen kann.

00:44:45: Und ich habe mir mittlerweile zur Aufgabe gemacht wenn es kommt mich oft vor dass ich nicht schrafen kann.

00:44:51: aber wenn ich nicht schaffen kann dann bedanke ich mich weil dann hab' ich endlich Zeit zum nachdenken was ja auch wunderbar ist.

00:44:57: Gut deine Frage was mache ich da?

00:45:00: Gehe ich im Kopf immer wieder durch und reite diese Linie immer wieder so, wie es dann auch in Realität reiten würde.

00:45:07: Das beruhigt mich, weil ich hinterher weiß, wenn ich es dann reite... Ich bin's quasi schon dreißigmal geritten!

00:45:13: Also kann mein Zauber das blind abrufen.

00:45:27: ihr könnt das, dann bin ich per se beruhigt.

00:45:31: So ticke ich einfach!

00:45:32: Wenn du hast einen Trainer, wo ich noch nicht so ganz eng mit bin oder wo irgendwie Zweifel sind, dann wär's kniffliger.

00:45:39: Das heißt es fängt eigentlich vorher schon an dass ich den richtigen Trainer an der Seite hab und dann weiß ich kann das.

00:45:44: Und als letztes kann ich mir natürlich Sätze sagen Ich schaffe das usw.

00:45:50: Affirmation all dieses das mache ich auch Bei mir persönlich ist wirklich der richtige Trainer der Schlüssel dafür.

00:45:57: So ist das.

00:45:58: Gut zu hören, ich hoffe die Frage war nicht zu unangenehm für dich?

00:46:05: Ich war überhaupt nicht unangony, ich fand ihr sehr spannend und ich musste tatsächlich eher an Springsituationen denken weil ich ja in letzter Zeit eher im Springsprung unterwegs bin.

00:46:15: Na, ich bin irgendwie neulich im Ende letzter Saison war das noch.

00:46:19: Die Stute war wild wie sonst was weil sie irgendwie geklebt hat am anderen fährt und ich hab überlegt ob ich am letzten Tag noch ins eins dreißig reiten soll oder nicht.

00:46:27: hin und her, hin und Her!

00:46:28: Mein Trainer war nicht mit dabei aber ich habe dann kurz mit ihm telefoniert und er sagt dann zu mir Konstanze du hast mir gerade zehn Ausreden gelefert warum du das nicht reiten solltest.

00:46:38: ihr könnt das?

00:46:39: Reit da rein Gewinne das Ding und mach.

00:46:42: Gewonnen haben wir es nicht, aber wir sind Dritte gewonnen, wir waren Null weil ich wusste wenn der zu mir sagt er Endroh macht das.

00:46:47: Dann klappt das!

00:46:49: Ja schön sehr interessant.

00:46:52: gut

00:46:52: Lieber Wolfgang Ich darf mich ganz herzlich bei dir bedanken so wie du vorhin sagst dass es dir eine Ehre war fünf Jahre bei deinem Ausbilder zu arbeiten was mir eine Ehren mit dir dieses Gespräch zu führen Und bin ganz gespannt drauf.

00:47:07: Lass mir noch mal anzuhören im Nachgang und sage ganz, ganz herzlichen Dank.

00:47:11: Nochmals vielen Dank, dass ich kommen durfte!

00:47:13: Es war mir eine Freude... Danke!

00:47:15: Ich sehr

00:47:15: gerne mich abzudanken bis ganz bald.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.